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Fahrlehrer Verband Land Brandenburg e.V.
   Sicher ans Ziel!
 
 

Leistungen/Preise

 
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Leistungen
Wir bilden Euch in folgenden Fahrerlaubnisklassen aus:
B PKW
BE Anhänger (Fahrzeugkombinationen bis 7000 kg zGG)
B96 Anhänger (Fahrzeugkombinationen bis 4250 kg zGG)
A Motorrad (offen - ab 24 Jahre)
A2 Motorrad (bis 35 kW - ab 18 Jahre)
A1 Leichtkraftrad (bis 125 ccm, bis 11 kW - ab 16 Jahre)
Mofa Mofa (bis 25 km/h)
PunktFührerschein ab 17 Jahre:
Auch in Brandenburg ist der Führerschein ab 17 für PKW-Fahrer in Begleitung möglich. Wir beraten Sie zu den wichtigsten rechtlichen Fragen, unterstützen Sie beim Antragsverfahren und führen selbstverständlich auch die Fahrausbildung durch.
PunktWir helfen beim Wiedereinstieg ins Verkehrsgeschehen:
Durchführung von Festigungsfahrten Egal, wo Du Probleme hast, ob beim Sicherwerden im fließenden Verkehr, Anfahren, Einparken, Einfahren in die Garage oder bei Fahrten auf der Autobahn, wir helfen!
PunktWir führen folgende Aufbauseminare durch:
ASF Pflichtseminare für auffällig gewordene Fahranfänger
  • Wer während der Probezeit mehrfach auffällig geworden ist (ohne Alkohol- und Drogendelikte), wird behördlich mit einem Pflichtseminar (ASF) beauflagt.
Fahrschulsuche
Tipps zur Fahrschulsuche, die Automobilclubs, Versicherer oder der Fahrlehrerverband empfehlen.

Wie ist der erste Eindruck?
  • Sind Büro(s) und Unterrichtsräume in einem sauberen und ordentlichen Zustand?
  • Nimmt man sich Zeit für Deine Fragen und Probleme oder herrscht Hektik und Du wirst ständig auf später vertröstet?
  • Hilft die Fahrschule bei den Behördengängen / Antragstellung?
  • Beantwortet man Deine Fragen auch am Telefon?
  • Vertraust Du dem Fahrlehrer? Kannst Du ihn vor Vertragsabschluss kennenlernen? Hälst Du ihn für kompetent? Hat er eine positive Ausstrahlung auf Dich? - Denn nur dann sind optimale Ergebnisse in Theorie und Praxis zu erziehlen.
  • Gibt es "Schnupperkurse" zum Testen?
  • Wird Dir die Fahrschülerausbildungsordnung unaufgefordert zur Verfügung gestellt?
  • Wie geht man mit Rauchern und Nichtrauchern um?
  • Ist man freundlich, modern und aufgeschlossen?
Wie ist das Preis-Leistungsverhältnis?
  • Wie hoch ist die Erfolgsquote?
  • Wie viele Fahrstunden werden im Schnitt benötigt? - Ein guter Durchschnitt gekoppelt mit einer hohen Erfolgsquote ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal der Ausbildung. Als Faustregel gilt: Lebensalter x 1,5. Trotzdem hängt die tatsächlich benötigte Stundenzahl vom Können und Engagement des Fahrschülers ab. Dabei brauchen erfahrungsgemäß junge Frauen mehr Stunden als junge Männer und ältere Fahrschüler mehr Stunden als junge Fahrschüler. Ein guter Fahrlehrer findet das richtige Maß. Aber beachte, zu wenige Fahrstunden erhöhen das Risiko, die Prüfung nicht zu bestehen, oder als Fahranfänger einen Unfall zu verursachen.
  • Was kostet die Ausbildung?
  • Dumpingpreise? - Vorsicht ist geboten!
  • Welche Unterrichtsmittel gibt es? Was kosten sie? Beachte dabei, dass gute Unterrichtsmittel gute Lernergebnisse fördern. Auch die Lernmittel vor Ort müssen von guter Qualität sein.
  • Kann man in der Fahrschule, vor oder nach dem Unterricht, kostenlos Testbögen ausfüllen?
Wie flexibel ist die Fahrschule?
  • Wann finden die Unterrichts- und Fahrstunden statt?
  • Passen die Unterrichtszeiten zum privaten Zeitplan?
  • Wie verteilen sich die Theoriestunden? - Sie sollten innerhalb von acht Wochen abgeschlossen werden.
  • Sind auch samstags Fahrstunden möglich?
  • Gibt es regelmäßige Termine für praktische Prüfungen?
Wie ist der Ruf, die Stellung der Fahrschule?
  • Ist es eine Verbandsfahrschule?
  • Hat die Fahrschule in der Öffentlichkeit einen guten Ruf?
  • Sind moderne Ausbildungsfahrzeuge vorhanden?
  • Machen die Fahrzeuge einen sauberen und gepflegten Eindruck?